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Wischroboter Test & Erfahrungsberichte von Kunden!

Sie wollen einen sauberen Fußboden, ohne regelmäßig zum Feudel greifen zu müssen? Nutzen Sie einen Wischroboter zur Feuchtreinigung Ihres Bodens und sparen Sie viel Zeit und Mühe.

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Was erwartet Sie auf wischroboter-test.net?

Wischroboter, diese kleinen, flachen, emsigen Haushalts-Helfer, die sich durch ihre Bezeichnung selber definieren, sind zwar schon geraume Zeit auf dem Markt, doch den meisten deutschen Haushalten sind sie bis dato in der Praxis noch unbekannt. Wir möchten sie hier näher vorstellen, ihre Geschichte kurz aufrollen, erklären, wie sie funktionieren und auf ihre verschiedenen Funktionen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede näher eingehen.

Wir werden auch ihre Vor- und Nachteile betrachten. Sodann möchten wir erörtern, was man beim Kauf eines Wischroboters alles beachten sollte. Zum Schluss werden wir einzelne Marken und Modelle vorstellen und empfehlen (bitte nicht mit einem selbst durchgeführten Wischroboter Test verwechseln), die sich bereits in der Praxis bewährt haben.

wischroboter-test

Die Geschichte der Haushaltsroboter

Haushaltsroboter wie die Wischroboter gibt es schon eine ganze Weile länger auf dem Markt, als die meisten Menschen vermuten. Eines der ersten Unternehmen, die ein solches Gerät entwickelten, war der amerikanische Roboterspezialist iRobot. Diese Firma wurde bereits im Jahr 1990 gegründet. Ihr erster Saugroboter Roomba Discovery erschien jedoch erst im Jahr 2003 in der Öffentlichkeit und läutete damit den Beginn der Saugroboter-Ära in Amerika ein. Da die Konkurrenz bekanntlich niemals schläft, hatten inzwischen auch einige andere Firmen mit der Entwicklung von Haushaltsrobotern begonnen. Bereits drei Jahre vor iRobot hatte Ecovacs begonnen, seinen Ecovacs Deebot Staubsaugerroboter erstmals zu verkaufen. 2001 entstand die Firma Moneual.

Erfunden wurden die Saugroboter somit schon vor über 20 Jahren, und auf dem Markt erschienen sie erstmals vor 12 Jahren. Allerdings stellten die ersten Prototypen noch recht simple Geräte dar, die mehr oder weniger wahllos durch die Wohnung wuselten. Inzwischen hat sich vieles getan. Die Haushaltsroboter sind den Kinderschuhen entwachsen und gehen bei ihrer Hausarbeit heutzutage systematischer und ökonomischer vor. Vorreiter der modernen Geräte war der Neato von Neato Robotics (gegründet 2005), der 2010 erstmals auf dem Markt erschien und der mit seinem Raum-Mapping via Laser völlig neue Maßstäbe für die Nachfolgegenerationen setzte. Der Neato vermochte schon, ziemlich systematisch den Raum abzusaugen. In Deutschland wurden diese Roboter unter der Bezeichnung Vorwerk Kobold vertrieben. Im gleichen Jahr brachte Wevolution Robotics den Mint Wischroboter heraus. 2011 erschien der erste Fensterputzroboter Winbot der Firma Evovacs auf dem Markt.

2012 kaufte iRobot den Konkurrenten Evolution Robotics auf. Weitere interessante Sparten taten sich auf: Fensterputzroboter und Wischroboter, für den Außenbereich, Poolroboter, Rasenmähroboter, Roboter für die Dachrinnenreinigung und solche für die Grillreinigung.

Die ersten Hersteller kündigten bereits eine Nutzung über Apps an. Diese Apps sollen Einstellungen übernehmen und die Reinigungsfortschritte überwachen.

Technischer Aufbau eines Wischroboters

Wischroboter haben entweder ein rundes oder ein eckiges Gehäuse. Auf der Unterseite besitzen sie zwei Antriebsräder, die starr angebracht sind. Eine Richtungsänderung erfolgt dadurch, dass die beiden Räder unterschiedlich rasch angetrieben bzw. abgebremst werden. An der Vorderseite befindet sich noch ein Stützrad mit lediglich passiver Funktion.

Zwei seitliche Reinigungsbürsten auf der Unterseite befördern den Schmutz in die Gerätemitte, wo er von einer oder mehreren Haupt- oder Turbobürsten aufgenommen und in den Staubfangbehälter transportiert wird.

Der Saugmotor im Innern des Geräts erzeugt einen Unterdruck, mit dem selbst feinste Staubpartikel vom Untergrund aufgesaugt werden. Betrieben wird er über einen aufladbaren Akku.

Funktionsweise von Wischrobotern

Wischroboter zum Bodenaufwischen sind im Grunde genommen nichts anderes als eine Weiterentwicklung von Saugrobotern zum Staubsaugen – jedoch mit der Zusatzfunktion, dass sie neben staubsaugen auch noch wischen können. Die modernsten Modelle von Wischrobotern können sogar im Anschluss den Boden trocknen.

wischroboter-funktion

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Reinigungstechniken, mit denen Wischroboter arbeiten:

Elektrostatische Tücher
Bei Modellen diesen Typs werden elektrostatische Tücher am Wischroboter angebracht. Diese bewegen sich langsam über die zu reinigende Bodenfläche und ziehen dabei lose Partikel wie Haare oder Staub elektrostatisch an. Hartnäckige Verschmutzungen wie Verkrustungen oder Flüssigkeiten können diese Roboter jedoch nicht entfernen.

Nassreinigung
Die Modelle vom Nassreiniger-Typ benutzen ein Drei-Stufen-System. Zunächst versprühen sie eine mit Wasser vermischte Reinigungsflüssigkeit, die dazu dient, Verschmutzungen auf dem Boden aufzuweichen. Beim zweiten Durchgang wird der Boden gründlich geschrubbt und dabei vom Schmutz befreit. Anschließend zieht der Wischroboter den Boden ab und saugtdas Schmutzwasser in einen speziellen Tank auf.

Nass- und Trockenreinigung
Wischroboter dieses Typs arbeiten ebenfalls mit Mikrofaser-Tüchern, die an einer magnetischen Halterung befestigt werden. Diese bleiben, je nach gewähltem Programm, trocken oder werden befeuchtet. Beim Reinigungsgang mit feuchten Tüchern arbeitet der Roboter langsamer als mit trockenen.

Wischroboter Funktionen: Allgemeine Hinweise

Damit der Wischroboter nur glatte Fußböden wie Fliesen, Laminat oder Parkett wischt und nicht etwa aus Versehen auch Teppiche oder Teppichböden, verfügt er über Sensoren zur Oberflächenerkennung. Hierdurch werden raue Oberflächen gemieden. Soll der Wischroboter Parkett wischen, so muss man darauf achten, das es sich um versiegeltes Parkett handelt , da anderenfalls zu viel Wasser in die Fugen eindringen und das Parkett dadurch zerstören kann. Ansonsten ist ein Wischroboter für alle glatten Bodenoberflächen geeignet. Bei seiner automatischen Reinigung beseitigt er rund 98 % aller Keime, Bakterien und natürlich auch sonstigen Schmutz.

Mittels ihrer Sensoren können hochwertige Roboter sogar den Verschmutzungsgrad erkennen und das jeweils richtige Programm hierfür automatisch auswählen. Außerdem merken sie natürliche Hindernisse und Absätze wie Wände, Möbelstücke, Türen, Treppen, Kabel oder auch Lebewesen und umfahren sie (was allerdings, zugegebenermaßen, nicht immer ganz reibungslos klappt). Ein sehr komfortabler neumodischer Wischroboter kann sich sogar bei leer werdendem Akku selbständig zur Ladestation hin begeben, sich dort andocken und auffüllen lassen und danach sein Wischprogramm weiterführen.

Manchmal hat man bei diesem kleinen Haushaltshelfer wirklich das Gefühl, man hätte es mit einem lebenden Wesen zu tun. Fasziniert schaut man ihm zu, wie er völlig selbständig durch die Räume krabbelt, in Ecken und unter Möbeln verschwindet, dort Wollmäusen an den Kragen geht, danach – zumindest meistens – wieder umkehrt und langsam, aber stetig hervor gekrochen kommt. Und wenn ihm der Saft ausgeht, er quasi „Hunger“ bekommt, läuft er einfach zu seiner „Mama“ zurück, zur Basisstation, um neu aufzutanken. Kaum einer kann sich bei diesem Schauspiel ein stilles Schmunzeln verkneifen – und zu Beginn ist es, als wenn ein neues Haustier Einzug gehalten hätte: Die ganze Familie schaut fasziniert zu, was das „Robotertier“ so macht.

Die besten Reinigungsergebnisse erzielt man auf ebenen, nicht zu sehr verwinkelten Flächen. Besteht die Bodenfläche aus unterschiedlichen Belägen, hat man die Möglichkeit, dem Roboter künstliche Grenzen zu setzen, beispielsweise mittels im Zubehör bereits mitgelieferter Magnetbänder. Überhaupt lernt man auf die Dauer, die Wohnung „robotersicher“ zu machen. Mit der Zeit entdeckt man die „neuralgischen Punkte“ seines neuen elektronischen Arbeitspartners und kann sie Stück für Stück „entschärfen“.

wischroboter

Theoretisch kann man also einen Wischroboter auch dann putzen lassen, wenn man außer Haus ist. Eine wirklich empfehlenswerte Idee ist dies jedoch nicht. Es ist jedenfalls sicherer, einen Roboter nicht gänzlich ohne menschliche Aufsicht wischen zu lassen, denn Strom und Wasser können eine gefährliche Kombination darstellen, wenn es vielleicht doch einmal zu einer Störung kommt. Außerdem bleiben manche Modelle beispielsweise an niedrigen Teppichkanten oder Stuhlkufen hängen, so dass sie sich dann automatisch ausschalten und man ihnen dann wieder auf die Sprünge helfen muss.

Auch wenn der Wischroboter seine Putzfunktionen ziemlich selbstständig ausführt, ganz ohne menschliche Handgriffe geht es nicht. Das Befüllen und Entleeren der beiden Tanks für sauberes und für Schmutzwasser sowie das Wechseln der Tücher muss der Mensch besorgen. Das ist, neben dem Ein- und Ausschalten, aber dann auch schon alles.

Darüber hinaus kann man einen Wischroboter auch, wie einen Saugroboter, ausschließlich zum Saugen einsetzen. Hierbei werden dann glatte Oberflächen wie auch Teppichböden gesaugt.

Wischroboter kaufen: Darauf sollten Sie achten

Die wichtigsten Kriterien, die man bedenken sollte, bevor man sich für den Kauf eines Wischroboters entscheidet, sind folgende:

Größe der zu reinigenden Fläche
Wischroboter werden mit unterschiedlichen Tankgrößen (je einem für sauberes und schmutziges Wasser) angeboten. In Abhängigkeit von ihren Tankgrößen können sie pro Reinigungsgang unterschiedlich große Flächen reinigen. Danach muss jedes mal das Schmutzwasser entfernt und sauberes Wasser inklusive Reinigungsflüssigkeit nachgefüllt werden. Je kleiner der gewählte Wischroboter ausfällt, desto häufiger muss man die Tankinhalte entleeren bzw. auffüllen.

Vorhandenes Budget
Vor allem das zur Verfügung stehende Budget setzt von vornherein ein Limit. Dennoch sollte man nicht den Fehler begehen, einen Wischoboter zu kaufen, der zwar in der Anschaffung günstiger kommt, aber für den eigenen Einsatzbereich zu klein ausgelegt ist. Zudem sollten Zubehör wie Reinigungsflüssigkeit und Staubtücher mit in die Kosten einkalkuliert werden,da sie als Verbrauchsware ständig nachgekauft werden müssen. Ein in der Anschaffung günstiger Wischroboter kann dann irgendwann leicht einmal teurer werden als ein in der Anschaffung teurerer Roboter, nur weil man häufiger Verbrauchsmaterial nachkaufen muss.

Die Preisspanne bei den Wischrobotern ist ziemlich groß. Günstige Einsteigergeräte kann man schon für weit unter 100 Euro erstehen, während man für die besten Modelle und Testsieger locker zwischen 300 bis 500 Euro und mehr berappen darf. Qualität hat immer ihren Preis, denn hochwertige Modelle weisen im allgemeinen eine bessere Verarbeitung auf und bieten auch mehr Funktionen zur Auswahl.

Wieviel Geld man für einen Wischroboter ausgeben sollte, ist stark davon abhängig, wie er eingesetzt werden soll. Bei starken Verschmutzungen und häufigem Einsatz sollte man am besten zu teureren Modellen greifen. Bei kleinen Wohnungen, in denen nur ab und an ein Aufwischen nötig wird, kann durchaus schon ein Wischroboter für kleines Geld gute Dienste leisten. Ein Wischroboter mit Sensoren scannt die Wohnung und berechnet automatisch die günstigste Route, d.h. dass mit ihm das beste Reinigungsergebnis in kürzester Zeit erreicht wird.

Verschmutzungsgrad der Räume
Auch der Verschmutzungsgrad der Räume muss in die Anschaffung eines Wischroboters mit einbezogen werden. Von einem höheren als durchchnittlichen Verschmutzungsgrad muss man beispielsweise bei Haushalten mit Kindern oder Haustieren , bei Häusern mit einem direkten Gartenzugang sowie bei Geschäftsräumen oder Büros mit zahlreichem Publikumsverkehr ausgehen.

Abschied von der Vorstellung „Nie wieder wischen“
In der Werbung wird einem bisweilen vorgegaukelt, mit dem Erwerb eines Wischroboters müsste man nie wieder wischen. Das entspricht jedoch nicht der Realität. Der Wischroboter ersetzt keinesfalls eine gründliche manuelle Säuberung. Diese ist von Zeit zu Zeit weiterhin nötig, jedoch verlängern sich durch den Einsatz eines Wischroboters die Intervalle, in denen man selber Hand anlegen muss.

Studium von aktuellen Testberichten
Es ist außerordentlich sinnvoll und wird dringend empfohlen, sich vor dem Kauf eines Wischroboters mittels Wischroboter Test über die aktuellen Angebote auf dem Markt, ihre Vor- und Nachteile und ihre Eignung kundig zu machen. Solche Testberichte und Kundenrezensionen findet man beispielsweise bei Amazon, aber auch an vielen anderen Stellen im Internet.

Einige bewährte Wischroboter-Modelle
Obwohl Wischroboter schon rund zwanzig Jahre auf dem Markt sind, sind sie noch nicht häufig in deutschen Haushalten anzutreffen. Nur relativ wenige Firmen stellen Wischroboter her. Einige ausgewählte Modelle, die sich bereits in der Praxis bewährt haben, möchten wir im Folgenden Abschnitt kurz vorstellen.

Empfehlenswerte Wischroboter-Modelle


iRobot-Geräte

Wischroboter des Herstellers iRobot sind zweifellos die führenden Geräte und Nobelmodelle auf dem Markt. Sie verbrauchen relativ wenig Reinigungsflüssigkeit und liefern dazu noch ein besonders gutes Putzergebnis.

Die meisten Modelle reinigen mittels 4-Stufen-System. Bei den allerneuesten Modellen ist sogar eine Fernsteuerung via Smartphone und App möglich.

iRobot Scooba 385

Der iRobot Scooba 385 vereint Eigenschaften eines Saugroboters und eines Wischroboters. Er verfügt über ein vierstufiges Reinigungsystem und ist für große Räume ausgelegt. Mit einer Akkuladung vermag er Flächen bis zu 80 Quadratmeter Größe zu meistern. Bei seiner geringen Höhe von 8,5 cm kann er unter nahezu jedes Sitzmöbel kriechen.

iRobot Scooba 390

Der iRobot Scooba 390 ist ein Prämienmodell von iRobot. Er besitzt sämtliche Eigenschaften von Scooba 385, zeichnet sich aber darüber hinaus durch eine noch längere Akku-Lebensdauer aus.

Moneual

Die Moneual-Geräte gehören mit zu den besten, allerdings auch zu den teuersten auf dem Markt erhältlichen Wischrobotern.


iRobot Scooba 230

Der Scooba 230 ist das kleinste und preisgünstigte Modell in der iRobot-Familie.

Er ist für die regelmäßige feuchte Reinigung von festen Böden (Fliesen, PVC, Hartholz) in kleinen Räumen ausgelegt und reinigt Fußböden, ohne sie vorher zu saugen. Dank seiner äußerst kompakten Bauform (9,2 cm hoch, 16,5 cm im Durchmesser) gelangt er an nahezu jede Stelle im Raum.

Eine Akku-Aufladung reicht für die Reinigung einer Fläche von rund 15 Quadratmetern aus – abhängig von Bodenart, Verschmutzungsgrad und Anzahl der Hindernisse.

Der iRobot Scooba 230 wird gerne als Zweitgerät zum iRobot Roomba oder einem anderen Robotersauger empfohlen.

Moneual ME 770

Der Moneual ME770 arbeitet, ebenso wie viele Samsung Saugroboter, mittels Kamera Mapping. Dieses Prinzip scannt die Decke und schließt darüber auf die Bodenfläche.

Der Saug-Wisch-Roboter Moneual ME770 wischt und saugt entweder separat oder simultan in einem einzigen Arbeitsgang. Er kehrt automatisch zur Ladestation zurück, wenn der Akku sich entleert und führt anschließend seine Arbeit zu Ende. Dabei merkt er sich die Stelle, an der er seine Aktivitäten unterbrochen hat und nimmt nach dem Aufladen punktgenau dort seine Arbeit wieder auf.


Vileda ViRobi

Der ViledaVi Robi ist einer der günstigsten Wischroboter auf dem Markt. Er nutzt die elektrostatische Technik und wischt ausschließlich trocken. Insbesondere für Kleinraumwohnungen stellt er ein brauchbares Einsteigermodell dar.

Kärcher RoboCleaner

Die Kärcher RoboCleaner sind preislich im höheren Niveau angesiedelt. Sie sind relativ leise. Ihre Akkuleistung beträgt eine Stunde, und das Aufladen dauert etwa 10 bis 20 Minuten.

Weitere Wischroboter

Neben den genannten Modellen gibt es noch eine Vielzahl weitere sehr empfehlenswerte Wischroboter im Handel.

Vor- und Nachteile von Wischrobotern


Vorteile

  • können meist saugen und wischen
  • sind sehr sparsam mit Wasser und Reinigungsmitteln
  • sind geräuschärmer als die meisten Staubsauger
  • bieten große Zeitersparnis
  • bei regelmäßiger Verwendung stets sehr saubere, gründlich gereinigte Wohnung
  • insbesondere für Berufstätige, Familien mit Kindern oder Haustierhalter bestens geeignet
  • auch für ältere und/oder behinderte Menschen sehr hilfreich
  • eine Haushaltshilfe, die nie lautstark klagt und sich beschwert


Nachteile

  • nicht für die Reinigung einer stark verdreckten Wohnung geeignet, die nach nur einem Reinigungsgang blitzsauber sein soll
  • bei schwerwiegenden Flecken manuelles Vorputzen notwendig
  • nicht mit der Saugkraft eines Bodenstaubsaugers mit 800 oder 1000 Watt vergleichbar
  • kann einen normalen Staubsauger bezüglich Saugkraft und Leistung nicht völlig ersetzen
  • Verbrauchsmaterial muss nachgekauft werden und belastet die Umwelt
  • bei manchen Modellen mangelhafte Hinderniserkennung (bleiben teilw. hängen)

Die Stärken eines Wisch-Saugroboters liegen vor allem darin, eine bereits grundgereinigte, relativ saubere Wohnung kontinuierlich sauber zu halten. Er kann nicht das normale gründliche Absaugen mit dem Staubsauger von Hand in Abständen von mehreren Tagen ersetzen und auch nicht das temporäre manuelle Durchwischen.

wischroboter-kaufen

Fazit

Die Anschaffung eines Wischroboters kann eine lohnende Entscheidung sein, wenn man einige Dinge beachtet. Bei korrektem Einsatz erweisen sich diese eifrigen Wusler, die mit kreiselnd-wedelnden Bewegungen wie überdimensionale Plastikkäfer über den Boden kriechen, als sehr nützliche kleine Heinzelmännchen der Moderne. Sie können berufstätigen Menschen mit wenig Zeit oder stark eingespannten Müttern mit Kindern oder Haustierbesitzern, aber auch Senioren oder Menschen mit körperlichen Behinderungen die Sauberhaltung ihres Haushalts erheblich erleichtern.

Man darf von ihnen allerdings nicht zu viel erwarten. Sie können weder das gelegentliche manuelle Wischen noch das temporäre gründliche Staubsaugen mit einem normalen leistungsfähigen Staubsauger ersetzen. Auch bei ungewöhnlich starken Verschmutzungen wie angeklebten Verkrustungen oder sehr grobem Dreck stoßen sie schnell an ihre Grenzen, so dass ein Durchwischen oder Durchsaugen mit Hand manchmal schneller und ökonomischer ist als der Einsatz eines Wischroboters.

Bedient man sich gezielt und mit Überlegung ihrer Dienste, können sie jedoch eine hervorragende Entlastung bei der Hausarbeit darstellen. Man kann währenddessen anderen Beschäftigungen nachgehen oder sich gemütlich zurück lehnen und ihnen frohgemut bei der Ausübung ihrer diversen Reinigungsprozeduren zuschauen. Und obendrein wird auch noch die Hauskatze – so vorhanden – mit einem neuen, faszinierenden und spaßigen Animationsprogramm gefesselt und beglückt!